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1 Million Euro vom Bund für neue ABG-Sporthalle in Rottweil: Förderzusage stärkt zentrales Schul- und Vereinsprojekt

Millionenförderung aus Berlin bringt den Neubau der ABG-Sporthalle einen entscheidenden Schritt voran.

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Entwurf für den Ersatz-Neubau der ABG-Halle (Foto: Stadt Rottweil).

Rottweil. Gute Nachrichten für den Schul- und Vereinssport in Rottweil: Der Bund fördert den geplanten Neubau der ABG-Sporthalle mit 1 Million Euro. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags gab dafür grünes Licht. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten.

Der Neubau der Sporthalle am Schulcampus gilt als eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Stadt. Die bestehende Halle ist nach früheren Berichten sanierungsbedürftig und soll durch eine moderne Zweifeldhalle ersetzt werden. Die neue Halle soll sowohl dem Schulsport als auch Vereinen zur Verfügung stehen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Land Baden-Württemberg rund 690.000 Euro für das Projekt zugesagt. Mit der nun bewilligten Bundesförderung gewinnt das Vorhaben deutlich an finanzieller Sicherheit.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss begrüßte die Entscheidung und betonte die Bedeutung für den Sport vor Ort:

Für die Vereine vor Ort, das Ehrenamt und den Nachwuchs schaffen wir damit bessere Trainingsbedingungen.“

Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Derya Türk-Nachbaur sieht in der Förderung einen wichtigen Schritt:

Mit diesem Neubau schenken wir unserer Stadt etwas Bleibendes: einen Ort, der Jung und Alt verbindet und die Sportinfrastruktur nachhaltig stärkt.“

Das Förderprogramm des Bundes ist stark nachgefragt: Bundesweit gingen tausende Bewerbungen ein, die verfügbaren Mittel sind deutlich überzeichnet. Umso wichtiger sei es, dass Projekte wie in Rottweil berücksichtigt wurden, heißt es aus Berlin.

Für die Stadt bedeutet die Zusage nun einen weiteren Schritt Richtung Umsetzung. Mit der neuen Sporthalle sollen langfristig bessere Bedingungen für Schule, Vereine und Nachwuchsarbeit geschaffen werden.

Autor / Quelle:NRWZ-Redaktion
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