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Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Rottweil zu Gast im Landtag

Gruppen von Depression bis Diabetes waren vertreten; Stefan Teufel dankte Margrit Marte für ihren langjährigen Einsatz.

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Stefan Teufel MdL empfing Vertreter von Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Rottweil. Foto: pm

Stuttgart – Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis Rottweil haben am Donnerstag, 5. November, den Landtag von Baden-Württemberg besucht. Eingeladen hatte der Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Die Gäste verfolgten einen Teil der Plenarsitzung und sprachen anschließend mit ihm.

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Stefan Teufel MdL empfing Vertreter von Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Rottweil. Foto: pm

Geleitet wurde die Gruppe von Margrit Marte, der Vertreterin der Selbsthilfegruppen im Landkreis Rottweil, wie Teufels Büro mitteilt. Zunächst erhielten die Gäste Einblicke in die Abläufe und die parlamentarische Arbeit des Landtags. Sie konnten einen Teil der laufenden Plenarsitzung miterleben und sich so ein Bild davon machen, wie politische Debatten geführt und Entscheidungen auf Landesebene vorbereitet werden.

Im Anschluss nahm sich Teufel Zeit für ein Gespräch mit den Gästen. Es ging um die Anliegen der Selbsthilfegruppen, um die Herausforderungen im Alltag der Betroffenen und um die Bedeutung verlässlicher Unterstützung und guter Rahmenbedingungen.

Vertreten waren Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen: die Selbsthilfegruppen Depression Schramberg, Rheuma-Liga, Polio, Colitis ulcerosa, Lupus, Fibromyalgie, Post-Covid, Lungenemphysem und Diabetes sowie der Elternkreis RW-VS-TUT und weitere Gesprächsgruppen aus der Region.

Die Gruppen bieten Betroffenen nach Darstellung der Mitteilung Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung, sei es bei chronischen Erkrankungen, bei psychischen Belastungen oder für Angehörige.

Teufel dankte Margrit Marte, die bislang als Vertreterin der Selbsthilfegruppen eine wichtige Rolle übernommen hat, ausdrücklich für ihren langjährigen Einsatz. „Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch politische Unterstützung“, so Teufel in der Mitteilung.

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