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RCR vor Schlüsselspiel in München: Härtetest gegen Mitfavorit StuSta im Kampf um Platz zwei

Rottweiler Rugby-Team fordert in München einen direkten Konkurrenten – und will im Aufstiegsrennen ein Ausrufezeichen setzen.

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Der Rugby-Club Rottweil steht vor einer richtungsweisenden Partie: Beim Auswärtsspiel in München will der RCR seine Position in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga Süd/West festigen. Gegen den direkten Konkurrenten StuSta München geht es am Samstag nicht nur um Punkte, sondern auch um Selbstvertrauen.

Nach der Niederlage im ersten Rückrundenspiel und dem jüngsten Auftritt gegen den RK Heusenstamm richtet sich der Blick des Rugby-Club Rottweil nun nach vorn. Am Samstag (14 Uhr) gastieren die „Schwarz-Gelben“ beim SV StuSta München-Freimann – einem langjährigen Rivalen und Mitfavoriten in der 2. Bundesliga Süd/West.

Für beide Mannschaften ist die Ausgangslage ähnlich: Sowohl der RCR als auch die Gastgeber blieben zuletzt hinter den eigenen Erwartungen zurück. Entsprechend hoch ist die Bedeutung der Begegnung am Rande des Englischen Gartens. Im Fokus steht vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung, um wieder Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen.

„Diese Begegnung gegen StuSta München ist ein echter Gradmesser gegen einen Mitfavoriten“, betont Teammanager und 2. Vorsitzender Daniel Kästner. „Wir werden sehen, wo wir spielerisch tatsächlich stehen. Gleichzeitig ist es ein Spiel wie jedes andere – aber eines mit hoher sportlicher Bedeutung für unseren Tabellenplatz.“

Auch aus der Mannschaft heraus wird die Herausforderung klar benannt. Zweite-Reihe-Stürmer Michael Oswald erwartet ein intensives Duell: „Wir kennen StuSta seit vielen Jahren. Entscheidend wird sein, von Beginn an hellwach zu sein und als Einheit aufzutreten. Wenn wir unsere Spielidee konsequent umsetzen, können wir in München den nächsten wichtigen Schritt machen.“

Für den RCR geht es dabei nicht zuletzt darum, den zweiten Tabellenplatz zu behaupten und ein Zeichen im Aufstiegsrennen zu setzen. Die Partie könnte damit zum wichtigen Gradmesser für die kommenden Wochen werden.

Autor / Quelle:NRWZ-Redaktion
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