Rottweil – Ganz im Zeichen des weißen Kreuzes auf rotem Grund stand die obere Hauptstraße heute Nachmittag: Der letzte „Brückensamstag“ in diesem Jahr war der Schweizer Partnerstadt Brugg gewidmet.
Schon beizeiten war oberhalb des Schwarzen Tors was geboten; es begann, als noch die letzten Artikel auf dem Markt verkauft und die Stände daraufhin abgebaut wurden. Bewirtung vom „Ape“ aus, Holzski auf hartem Stein und eine hölzerne Kuh zum Melken erwiesen sich als Attraktionen. Dann kamen auch die je drei Alphornistinnen und –isten, wenn auch nicht aus der Schweiz, sondern unüberhörbar aus dem Schwabenland: Die „Alphornissen“ aus Dornhan leiteten den Nachmittag ein.
Zulauf von den Jüngsten hatte die Rodelbahn, vor der sich Warteschlangen bildeten. Wie auch vor dem Stand von „Rottweil aktuell“, wo es am Glücksrad etwas zu Gewinnen gab. Ein Treffpunkt war auch der Stand des Vereins „Freunde von Brugg“. Wo es Hefezopf und Schweizer Wein gab. Und Petrus machte auch ein bisschen mit, zwar nicht mit Sonnenschein. Aber die Schleusen des Himmels blieben zu.







